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Guides & Bergführer

Staatlich geprüfte Berg- und Skiführer machen Touren in den Dolomiten sicherer und erlebnisreicher: Routenwissen, Wetterkunde und Lawinenkompetenz inklusive. Alles über geführte Wanderungen, Klettersteige und Skitouren rund um das Gsiesertal.

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Gut zu wissen

Häufige Fragen

Brauche ich für Touren in den Dolomiten einen Bergführer?

Auf markierten Wanderwegen nicht zwingend — wohl aber für Klettersteige, Gipfeltouren abseits der Pfade und alle Skitouren. Ein Bergführer beurteilt Wetter und Lawinenlage, kennt die stillen Varianten und macht den Tag sicherer und reicher zugleich.

Welche Ausbildung haben Bergführer in Südtirol?

Berg- und Skiführer ist ein staatlich geprüfter Beruf. Die mehrjährige Ausbildung nach internationalem UIAGM/IVBV-Standard umfasst Fels, Eis, Skitour, Rettungswesen und Meteorologie. Geprüfte Führer sind außerdem versichert — das unterscheidet sie von jedem selbsternannten Guide.

Gibt es geführte Touren auch im Winter?

Ja — im Winter führen Berg- und Skiführer auf Skitouren in den Villgratner Bergen und auf die Hausberge des Tals, begleiten Schneeschuhtouren und geben Lawinenkunde-Kurse mit Praxistraining für LVS-Gerät, Sonde und Schaufel.

Können auch Kinder bei geführten Touren mitkommen?

Ja, viele Führer bieten Familientouren mit angepasstem Tempo und kindgerechten Zielen an. Gerade für die ersten Bergerlebnisse — etwa ein leichter Klettersteig — ist eine Führung ideal, weil Kinder spielerisch Sicherheit lernen und Eltern entlastet werden.

Woran erkenne ich einen guten Bergführer?

Drei Fragen genügen: Sind Sie staatlich geprüft? Welche Route empfehlen Sie bei unserer Kondition — und warum? Was passiert bei Wettersturz? Wer souverän antwortet und von sich aus über Ausrüstung, Abbruchkriterien und Versicherung spricht, ist die richtige Wahl.