Die Kunst des Saunierens
Saunieren ist mehr als heiß sitzen. Richtig gemacht, ist es ein Wechselspiel aus Hitze, Kälte und Ruhe, das Körper und Kreislauf stärkt. Falsch gemacht, ist es bestenfalls anstrengend.
Die richtige Reihenfolge
Der Klassiker: warm duschen, gut abtrocknen, dann acht bis zwölf Minuten in die Sauna. Danach kommt der wichtigste Teil — die Abkühlung. Erst an der frischen Luft durchatmen, dann kalt abduschen oder ins Tauchbecken. Und schließlich: ruhen, mindestens so lange wie der Saunagang selbst.
Was man beachten sollte
- Vor der Sauna nicht mit vollem Magen, aber auch nicht nüchtern.
- Genug trinken — vor und nach den Gängen, nicht währenddessen.
- Zwei bis drei Durchgänge reichen völlig.
- Auf den eigenen Körper hören: Schwindel ist ein Stoppsignal.
Wer diese einfachen Regeln beachtet, verlässt die Saunawelt nicht erschöpft, sondern klar und tief entspannt. Das ist der Unterschied zwischen Hitze ertragen und Wärme genießen.